Atem-Reduktion

Meine lieber Gummifreund,

Viele Gummi-Fetischisten stehen in irgend einer Weise darauf, dass ihre Atemluft reduziert wird - manche einfach in der Form, dass die Atmung durch Masken oder Schläuche etwas erschwert wird, manche lieben strenge und extreme Praktiken mit akuter Atemnot. Und es gibt hardcore-Fetischisten, die sich sogar selbst aufhängen, um zu ihrem Kick zu gelangen.

Damit sind wir gleich beim wichtigsten Punkt des Themas : VORSICHT ! Dass Aufhängen auch mal zum ungewollten Tode führen kann, ist bekannt - ich persönlich rate von solchen extremen Spielchen dringend ab. Es ist das Risiko nicht wert.
Aber auch alle anderen Praktiken, die mit der Atemluft zu tun haben, sind nicht sicher oder ungefährlich. Ich komme im Folgenden auf einige der Möglichkeiten, und ZU ALLEN rate ich dringend, es NIE allein zu treiben !
Ein kleines Missgeschick, die Sache läuft nicht so wie geplant, dazu kommt schnell Panik, und das Ersticken ist dann nur eine Sache von Minuten. Von sehr unschönen Minuten, wie ich hinzufügen möchte. Insbesondere diejenigen, die es allein und mit Selbst-Fesselung treiben, müssen jedesmal damit rechnen, dass dieses Mal das letzte Mal war.

Diese kleine Abhandlung soll somit ausdrücklich NICHT als Anleitung zu verstehen sein, sondern lediglich als interessanter Beitrag und als Warnung.

Okay. Die einfache und kostenlose Art, sich durch Atemnot einen Orgasmus zu verschaffen, ist die Plastiktüte. Unsere Vanessa, die ja hart im Nehmen ist wie wir wissen macht uns das hier einmal vor. Vanessa hatte so etwas bisher nicht ausprobiert, aber als sie die dünne Plastikhaut eng über ihren Kopf gezogen hatte (übrigens mit einer Latexhaube darunter; das Plastik klebt dann besser und luftdichter am Kopf ) musste sie schon nach kurzer Zeit ernsthaft um Luft ringen. Nur wenige Sekunden später fing sie an, ihre nackte Votze zu wichsen; wie sie anschliessend sagte, konnte sie überhaupt nicht anders. Und als sie nach höchstens einer Minute mit der Bewusstlosigkeit kämpfte, schüttelte sie ein unglaublicher Orgasmus.
Bemerkenswert übrigens, dass Vanessa zu keinem Zeitpunkt versuchte, sich die Plastiktüte vom Kopf zu reissen.
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Etwas eleganter geht das natürlich mit Gummimasken. Das Prinzip ist das Gleiche: Maske ohne Öffnungen über den Kopf ziehen, und los. Mit Vanessa haben wir die Sache hier etwas raffinierter dargestellt : ihr transparentes langes Gummikleid und die Maske (die keinerlei Oeffnung hat) sind ein Teil. Das Kleid ist ziemlich eng, aber nicht hauteng. Das bedeutet, bei sehr angestrengtem Einatmen bekommt sie von unten durch das Kleid immer ein klein wenig Luft, aber nie genug ! Diesmal sind ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, und während langer langer Minuten ringt Vanessa verzweifelt um Luft. Diese Methode ist perfide, weil der Kampf um die nötige Atemluft sehr lange dauert. Irgendwann würde auch dies zur Bewusstlosigkeit führen, aber die mit den Beinen strampelnde Vanessa massierte sich während ihrer Tortur mit den Oberschenkeln die Votze und verschaffte sich so vorher noch einen weiteren Orgasmus. 007_01_04_b_2363_07_16.jpg
Sehr beliebt ist auch die sog. Dreibeinige Hose - in das "dritte Bein" kommt der Kopf des Opfers. Natürlich liegt dieses "Bein" am Hals eng an, und ob und wieviel Luft die Sklavin erhält, hängt ausschließlich davon ab, ob die Herrin ab und zu gnädigerweise Luft hineinlässt.
Ich mache uns diese Praktik hier einmal vor, allerdings nicht mit einer dreibeinigen Hose, sondern mit meiner eigenen Erfindung, einem Humpel-Hosenrock mit Kopfteil. Die immer noch gefesselte Vanessa hat darunter ganz schön zu kämpfen, denn in diesen engen Rock kommt nun wirklich nicht mehr viel Luft hinein.
Aber ich belohnte Vanessa dafür auch während der Sitzung. Nicht nur, dass ich kräftig in die Gummihülle furzte ( Vanessa tobte hilflos in ihrem Gummigefängnis ! ), sondern meine trainierte und an den Piercing-Ringen aufgespreitzte Votze spritzte auch einen kräftigen langanhaltenden Strahl Urin in Vanessas aufgerissenen, um Luft ringenden Mund.
Ihr seht, solch eine Dreibeinige Hose bietet zahllose Möglichkeiten. Wenn die Hose weit geschnitten ist, kann die Sklavin auch beliebig zu allen sexuellen Diensten gezwungen werden. Votze oder Schwanz lecken, Dich mit einem Gummidildo ficken, der an ihrer Maske befestigt ist, Pisse trinken, den Darminhalt mit dem Mund aufnehmen, ihr Gesicht kann als Kissen dienen, wenn Du Dich hinsetzt - wenn sie sich weigert, gibt´s keine Luft, so einfach ist das. Sie wird schnell alles tun !
Sehr wirksam ist es übrigens auch, wenn die Herrin über einen Faltenschlauch ihre eigene ausgeatmete Luft in die Hose hineinbläst. Da ist noch eine Menge Sauerstoff drin - aber ein Vergnügen ist es für die Sklavin nicht !
( Tip für Playboys und -girls : die vierbeinige Hose, für die Köpfe von zwei Gummi-Sklavinnen ! Die eine liegt auf dem Rücken und bedient den Darmausgang, die andere liegt bäuchlings und leckt am Schwanz oder an der Votze. Und dabei können die beiden, die ja mit dem Bauch aufeinander liegen, sich sogar noch gegenseitig befummeln. Wenn sie nicht gefesselt sind ! )
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Zahllose Möglichkeiten zur Atem-Reduktion bieten natürlich Gasmasken, Schlauchmasken, etc. Die oftmals sehr schweren und dicken Maskenkörper, die den ganzen Kopf einschliessenden Zwangsmasken, die verschiedenen Faltenschläuche, deren Anschlüsse und Funktionen nur durch die Fantasie des Benutzers begrenzt sind, Atemblasen- und -Ballone in allen Grössen und Funktionen...
Sei es nun eine Gummimaske mit einem Atem-Reduzierventil, bei dem die Gummiherrin je nach Wohlverhalten der Sklavin die Luftzufuhr genau dosiert verringern kann,
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sei es eine doppelte aufblasbare Maske, an deren einziger Atemöffnung ein Atemballon mit nur ganz kleiner Luftzufuhröffnung angebracht ist ( man sieht, wie der Ballon sich eng zusammenzieht, weil nicht genügend Luft in ihn hineingerät ! )
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oder auch eine Gasmaske mit Reduzier-Faltenschlauch, der nach dem gleichen Prinzip arbeitet
 
Man kann auch einen grösseren Aufwand treiben und die Person komplett mit einem Ganzkörper-Gummigefängnis versehen, das sie mit sich herumtragen muss, inklusive einer überschweren Zwangsmaske. Wie hier zum Beispiel diese Gummifrau, deren Kopf in eine schwere Gummimaske eingeschlossen ist, unter gleichzeitiger schwerer Korsettierung von Kopf und Hals, mit Atemschläuchen, die zum einem grossen, viele Liter Urin fassenden Rückenbehälter fuehren.
Sie kann die Ausstattung selbst nicht ablegen und ist ganz der Gnade der Gumminonnen ausgeliefert.
Der Urin im Rückenbehälter wird durch eine starke Batterie beheizt, und die Gummifrau ist gezwungen, die mit Atemluft vermischten heissen Urindämpfe einzuatmen. Sehr kompliziert, sehr raffiniert, aber ein überaus wirksames System !
Übrigens kann die Gummifrau mit diesem Gerät über eine Handpumpe auch sich oder anderen mit ihr verbundenen Gummifrauen ( dazu dient dann das externe Mundstück ) den heissen Urin oral zuführen.
Ist der Behälter leer, füllen die Nonnen ihn wieder auf - die Behandlung kann tagelang so gehen !
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Naja, es gibt zahllose Möglichkeiten, Atemreduzierung mit Gummi durchzuführen und zu verfeinern. Noch einige weitere Beispiele wie z.B.

hier muss ein Gummimädchen das Atmen ueber ihren eingepissten und gummierten Schritt vornehmen,

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in strengster Ballon- und Blasen-Verschlauchung, 007_01_04_j_2251_08_06.jpg
ich mit einer Gummi-Patientin in einer GUMMI-KLINIK in gemeinsamer Therapie-Atem-Verschlauchung, 007_01_04_k_2207_08_02.jpg
ich in meinem berühmten Beverly-Hills-Outfit ... 007 01 04 l 2.338 05 03

Weiterhin : Gummi-Säcke, Vakuum-Betten, zahllose andere Arten von Gummi-Zwangsmasken, und und und...
Viele weitere Beispiele von perfiden Atem-Reduktions-Zwangsgeräten SIEHE auch meine Bilder-Galerie unter Gummi-Fotos ...

Und zum Schluss noch ein Beispiel, wie die Atemreduktion ganz einfach aber wirkungsvoll geht : die  Blow-Job-Zwangsmaske.
SIE bekommt eine enge Gummimaske aufgesetzt, die keine Augenöffnungen oder aber abgedichtete Augengläser und auch keine Nasenlöcher hat, lediglich eine kleine enge Mundöffnung.
Dann wird sie soweit gefesselt, dass sie willig und verfügbar ist, und muss IHM einen blasen.
Wenn die Öffnung der Maske am Schwanz ganz eng abschliesst, führt das schnell zu Atemnot - und wenn das ganze dann noch in einem Gummibett, unter Gummilaken, Gummi-Vorhängen und Gummi-Schleiern stattfindet, wird es eine unerträglich geile Nummer ...

In herzlicher Gummiliebe

Natalia!