Rubber-Contest 2001

Meine lieben Gummifreunde,

Die Entscheidung ist gefallen! Die Gewinner unseres "Rubber Contest 2001" stehen fest!

Die Auslosung der drei Preise geschah folgendermaßen:
zum Einen erhielt jeder Eintrag zum Preisausschreiben per Zufalls-Generator eine beliebige 4-stellige Nummer zwischen 0001 und 9999 (ja, es haben fast zehntausend Fans teilgenommen!)

Dann bekam meine liebste Gummi-Schlampe VANESSA eine enge schwarze Gummimaske ohne Augenöffnungen über den Kopf gezogen, sodaß sie absolut nichts mehr sehen konnte (ganz nebenbei: außerdem hatte diese Maske Nasenschläuche und einen dicken Penis-Knebel; das war zwar für die Auslosung völlig ohne Bedeutung, erhöhte aber sichtlich ihren Spaß an der Sache - und meinen!), und sie mußte mit ihren absichtlich streng gefesselten Gummihänden auf den rechten Zahlen-Tasten des Computer-Keyboards (die restlichen Tasten waren abgeklebt) blind und mühsam dreimal eine vierstellige Ziffer eingeben.

Heraus kamen dabei:

die Ziffer 8,734 - das war für den Dritten Preis
und der Eintrag von Dave aus Liverpool in England.

Für sein handgefertigtes und von mir handsigniertes Bild im Format 30 x 40 cm - der Dritte Preis - hat Dave sich aus der Collection von Art Photo Mailing das Motiv No. 12 ausgesucht: ich in pervers-perfekten Gummi-Outfit beim Atem-Training mit Vanessa. Der Mann kennt seine Neigungen!

die Ziffer 1,092 - das war für den Zweiten Preis
und der Eintrag von Helmut aus Hannover in Deutschland.

Der zweite Preis für Helmut - ein ebensolches handgefertigtes und von Natalia! handsigniertes Bild von Art Photo Mailing , im Format 40 x 60 cm - wurde das Motiv No. 10: ich als streng gummierte Latexnonne. Auch diese Wahl läßt tief blicken! :-)
Herzlichen Glückwunsch an die beiden!

Uuunnnd...

die Ziffer 6,623 , sie wurde der Erste Preis.
Und das war der Eintrag von - The Winner is ...

Robert "Bob" aus Encino in Californien, U.S.A.!
Auch an ihn nochmals herzlichen Glückwunsch!

Nun wissen wir ja alle, was der Erste Preis war:

Eine kostenlose Rubber-Session mit mir!

Ein Traum wurde wahr für Bob, und als Antwort auf meine persönliche Mail rief er mich noch am gleichen Tage an, ungläubig, fassungslos - und glücklich! Und zwar nachts so gegen 24h - er saß im Büro und hatte überhaupt nicht an die Zeitverschiebung von 9 Stunden gedacht - bei ihm war es 15h nachmittags.

Er fragte mich immer wieder, ob das wirklich wahr wäre, ob er wirklich mich persönlich in einer Session erleben dürfte.
Ja, er durfte - ohne Kosten für ihn!
Wir sprachen natürlich auch über seine Gummi-Neigungen:

schwarzes Gummi, völlig und total, schwere Masken und Gasmasken, Faltenschläuche, Atemballons, Zwangs-Urinzufuhr...
Aber gern, Bob! :-)) das ist doch für mich mindestens ebenso viel Spaß wie für Dich!

Ich fragte ihn, ob meine Gummifreundin Vanessa bei der Session Fotos machen dürfe. Ja, sicher, gern doch, solange er völlig maskiert und daher nicht zu erkennen wäre, wegen seiner Frau (die unglücklicherweise seine Neigungen überhaupt nicht teilt), seiner Firma, seiner Familie, usw. - das leider Übliche.

Wir vereinbarten einen Termin (er nahm extra etwas von seinem kostbaren Jahres-Urlaub, und, ich muß zu seiner Schande gestehen, er hat seiner Frau wohl eine wilde Story erzählt über eine Geschäfts-Reise!), Bob bekam von mir einen Flug von Californien nach Deutschland und ein 5-Sterne-Hotel bezahlt, und dann trafen wir uns Ende Januar in meinem Privathaus in Norddeutschland in der Nähe von Hamburg.

Meine dralle Gummizofe Monkey begrüßte ihn an der Tür, meine Gummifreundin Vanessa begleitete ihn nach oben in meine ganz privaten Gummiräume, und dort empfing ich ihn - total in hautengem schwarzem Gummi, auf 17cm Plateau-High-Heels, meine großen runden heißen Latextitten durch den engen Anzug, die ausgeformten Gummi-Cups und das strenge Taillen-Mieder wie aufgeblasen, schwer maskiert, darüber mit Doppel-Faltenschlauch-Gasmaske und zwei Atemballons, und mit Blasen-Katheter und Urinbeutel am Bein.
Bob sank vor mir tatsächlich auf die Knie - ich glaube, er war wirklich kurz davor, ohnmächtig zu werden, Vanessa mußte ihn stützen. Ein jahrelang geträumter Traum wurde plötzlich für ihn Wirklichkeit.

Ich plauderte mit Bob durch meine schwere Gasmaske, zeigte ihm meine Gummiräume - meine riesige Sammlung an Gummi-Outfits, meine Privat-Klinik - die "Gummi-Klinik", mein perverses klinisches Badezimmer, mein schwarzes Gummikabinett, mein intimes schwarzes Gummi-Schlafzimmer, das ich mit Dominique und Vanessa teile... Bob staunte mit offenem Mund.

Dann gingen wir wieder in das schwarze Kabinett, Bob wurde ebenfalls total schwarz gummiert und mit einer engen Maske mit Mund-Innengummierung, Nasenschläuchen und Augen-Zips und darüber mit einer schweren Schlauch-Gasmaske versehen, die ihn zwang, über einen Atemballon den schweren Geruch meines vortägigen Urins (sein spezieller Wunsch!) einzuatmen. Außerdem hing über seinem Kopf ein nun wirklich versauter Gummisack mit meiner Pisse, die ihm über einen dünnen Schlauch und einen dicken Gummiknebel ständig zwangszugeführt wurde. Dann kam er bis zum Hals in einen weiten schwarzen Gummisack und wurde auf einem altmodischen Frauenarzt-Stuhl fixiert.
Als wir dann die Session beginnen wollten, griff Vanessa sich wie vereinbart die digitale Kamera und wollte anfangen zu fotografieren.
Wild begann Bob in seinem Gummisack zu gestikulieren, so aufgeregt, daß wir ihm nochmals die Masken abnahmen (er konnte wegen des dicken Urinknebels ja nicht sprechen!) und fragten, was denn los sei.

Tja - nun hatte Bob doch Schiss bekommen. Bitte bitte keine Fotos, wenn seine Frau das erfahren würde ... Wir versuchten ihn zu überzeugen, daß einerseits seine Frau solche Fotos wohl kaum ansehen würde, und daß andererseits man ihn nun wirklich nicht erkennen konnte. Doch, meinte er, seine Frau würde ihn bestimmt sofort an seiner Größe und am Bauch erkennen (naja, er war ziemlich groß und kräftig, und er hatte ein Bäuchlein, wenn auch nicht sehr bemerkenswert), und überhaupt...

Hm. Es gelang uns, ihn zumindest zu überzeugen, daß wir ein paar Bilder machten sozusagen vor der Session, vor der eigentlichen Action, mit mir im Vordergrund, er und dahinter kaum zu sehen. Hierauf ließ er sich schließlich ein. Dazu machte Vanessa dann noch ein paar Fotos von mir allein. Okay, alles zusammen besser als nichts, um all meinen Fans und Freunden zumindest etwas von der "Preisverleihung" zu zeigen!
Die Bilder stehen in der "Galerie"!

Wie die Session dann weiterging? He - das geht nun wirklich zu weit! Das war privat, und das bleibt privat, okay! Strengt mal eure Fantasie etwas an - schließlich kennt Ihr doch meine Neigungen ...!

Und Bob? Er hat sich jetzt beruhigt und eingesehen, daß man ihn auf den Fotos wirklich nicht erkennen kann. Und er will mit seiner Frau den nächsten Urlaub in Europa verbringen, in Deutschland. Er zweigt dann einen Tag für mich ab, und für seine Frau läßt er sich ein Ablenkungs-Programm einfallen.

Nun, er ist mir für eine weitere Session herzlich willkommen !

Eure

Natalia!

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